Name: Some Infinity
Life: 1999 - now
Land: Kanada [+ special Japan Tour]
Style: Hard-Folk / Folk-Metal mit gutem Balladenanteil
Members: Hunter, Duncan | geboren: 1978, Kanada | Vocals, Flöten, (Violine)
Pike, Cornelius | geboren: 1979, Kanada | Violine, Cello, Backing-Vocals
Russell, Gregg | geboren: 1978, Kanada | Bass
Adams, Nicholas (Nick) | geboren: 1984, Kanada | Gitarren, Renaissance-Laute, Backing-Vocals
Woolfe, Ray | geboren: 1973, Kanada | Gitarren, Klavier, E-Piano
Bartholomew, Terry | geboren: 1979, Kanada | Drums

außerdem:
Grant, Steve | geboren: ? / ? | ehemaliger Sänger
Austin, Simon | geboren: ? / ? gestorben: 02.01.2002, Kanada | ehemaliger Drummer
Staff: nicht bekannt, bis auf:
???, Alan | geboren: ???, Kanada | leitender Tontechniker
Shimiya, Ryo | geboren: 1972, Japan | vorübergehender Manager in Japan
Discography: Aufnahmen vor 2002 n/a | ab 2002 die Band in neuer Formation mit Duncan als Sänger
2002 - New Horizons
2003 - Snakecharmer
2004 - Utopia
2005 - Look into the future - LIVE [Der Titel des Albums wurde von Duncan gewählt, weil es für ihn den endgültigen Abschluss von insane darstellt]
Chronicles: 1999, Vancouver: Cornelius (Geige), Gregg (Bass) und Steve (Gesang) beschließen, ihren Traum zu erfüllen und eine Band zu gründen | Simon stößt hinzu | Nick kommt als Gitarrist hinzu, sowie Ray als Pianist und Komponist | man betreibt die Band als Hobby | Ende 1999: Vertrag bei einem kleinen Label | trotzdem gehen alle noch anderen Tätigkeiten nach | 2001: Simon verkündet, die Band verlassen zu wollen | 2002: Simon hat eien tödlichen Unfall | daraufhin steigt Steve aus | Duncan erklärt sich bereit, die Stelle des Sängers zu übenehmen, bringt einen Drummer | 2003: Die Band entscheidet sich, professionell zu arbeiten, allerdings unter eigener Produktion | Frühsommer 2004: Japan-Tour | vor und nach Japan Arbeit am Album "Utopia" | parallel dazu nimmt die Band ab Juni Leas Album auf
Special: Jedes Jahr zu Silvester feiern Some Infinity mit ihren Fans ins neue Jahr auf einem Konzert.
Es gibt Musik bis Mitternacht, danach geht es vor der Halle weiter. Das funktioniert auch tadellos und es gibt keine Zwischenfälle mit Knallern o.ä.., weil allen klar ist, dass nie wieder solch ein Konzert stattfände, wenn in der Halle etwas hochgehen würde.